BG/BRG Freistadt


Täglich nehmen wir die Welt um uns herum war, wir spüren Kälte, Wärme und andere Sinnesreize. Doch wie funktioniert das eigentlich? Mit diesem Thema hat sich die 6a in den letzten Biologiestunden beschäftigt.  

Alles startet in einer Nervenzelle. Diese löst ein Signal (auch Aktionspotential genannt) aus, wodurch die Informationen weitergeleitet werden. Bei uns Menschen erfolgt diese Weiterleitung häufig über die Axone (Nervenzellfortsätze) zum Gehirn, mithilfe von Myelinscheiden (kleine Isolierungen am Axon). Das Signal springt über diese Isolierungen und leitet das Aktionspotential mit 120m/s weiter. 

Oftmals jedoch, vor allem bei wirbellosen Tieren, wie Schnecken oder Regenwürmern, gibt es diese Isolierungen nicht. Daher erfolgt die Weiterleitung 40-Mal langsamer. Mit „nur“ 3m/s. 

Dies haben die SchülerInnen mithilfe von Dominosteinen und Plastikstrohalmen (als Isolierungen) gut anschaulich dargestellt. 

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Spitzengeschwindigkeiten: 120 m/s und 3 m/s 

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